PRODUKTE Matratzen pfeil

Frau in Bauchlage

Matratzen

unsere hochwertigen Produkte beziehen wir unter anderen von den Firmen:

Die "Alten" haben ihren Dienst in den letzten 15 Jahren mehr oder weniger gut getan. Doch nun ist es an der Zeit. sich mit dem Thema Matratzenkauf intensiver zu beschäftigen. Es werden Anzeigen und Testberichte studiert, es werden Freunde, Bekannte und Kollegen gefragt und Sie genießen unzählige Beratungen vom Discounter bis zum Fachgeschäft.

Das Ergebnis: Sie kennen nun unter anderem Begriffe wie 5 Zonen, 7 Zonen, Kaltschaum, vergüteter Federkern, Taschenfederkern, Latex, Querkavernenbelüftungssystem, Sommer- und Winterseite und "Für Allergiker geeignet". Nur was hinter diesen Begriffen steckt und was Sie davon haben, hat Ihnen noch keiner richtig erklärt? Dann kommt da noch die Sache mit der Härteeinteilung der Matratzen. Der Unterschied wird oftmals (aber nicht immer) in Zahlen ausgedrückt und dient zur Zuordnung, ab welchem Körpergewicht welche Matratzenfestigkeit zu verwenden ist. Nur leider ist diese Härteeinteilung nicht genormt und somit nicht vergleichbar. So können sich Matratzen von unterschiedlichen Herstellern in der Härte 2 deutlich in der Festigkeit unterscheiden. Also auch keine echte Hilfe. Nun, Sie könnten doch z. B. auch auf die Testberichte der Stiftung Warentest zurückgreifen. Hier erhalten Sie Anhaltspunkte was die Langlebigkeit angeht, aber wie wurden die Liegeeigenschaften an Ihren Körper getestet? Was nützt Ihnen die lange Haltbarkeit Ihrer Matratze, wenn Sie sich darauf nicht entspannen können, wenn diese Matratze einfach nicht zu Ihnen passt? Wir geben Ihnen ja ohnehin eine Garantie von 10 bis 15 Jahren!

 

 

Kleine Matratzenkunde

Federkern

Taschenfederkern

Latexmatratzen

MDI-Schaummatratzen

Kaltschaummatratzen

Viscoschaum

Der beste Weg zum guten Schlaf

Grundanforderungen an ein Schlafsystem

 

Federkern (Endlosfederkern)

Als Federkern wird ein System von miteinander verbundenen Einzelfedern bezeichnet. Der Federkern ist das Herzstück einer Federkernmatratze. Doch allein auf dem Federkorb könnte kaum ein Mensch bequem liegen. Also wird der Federkorb mit sogenannten Aufpolstermaterialien überhaupt erst beliegbar gemacht. Aufpolstermaterialien können sein: Schaum- oder Latexauflagen und zusätzlich zur Klimaregulierung, Schafschurwoll-, Baumwoll- oder Rosshaarpolsterung (Materialien für die Sommer- und Winterseite).


Vorteile

Nachteile

Qualitätsunterschiede

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Taschenfederkern

Beim Taschenfederkern ist jede Feder einzeln in eine Art Tasche eingearbeitet. Dadurch hat man den großen Nachteil der normalen Federkernmatratze, nämlich die häufig nur sehr flächige Anpassung an den Körper des Schläfers, umgangen. Der Taschenfederkern kann punktueller reagieren und kann sich so individueller an den Körper des Schläfers anpassen.

Vorteile

Nachteile

Qualitätsunterschiede

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Latexmatratzen

Für viele Endverbraucher sind die Begriffe Latexmatratze und Naturprodukt untrennbar miteinander verbunden. Doch leider ist es nicht ganz so einfach, denn es gibt den so natürlich wie möglich und den synthetisch hergestellten Latex. Latex wird als Naturstoff entweder aus der Milch des Kautschukbaums gewonnen oder synthetisch aus Erdöl hergestellt. Auch die sogenannten Naturlatex-Matratzen bestehen in der Regel aus einer Mischung aus beiden Latexsorten, denn der reine Naturlatex ist auf die Dauer nicht beständig genug.

 

Vorteile

Nachteile


Qualitätsunterschiede

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MDI Schaummatratzen

Eine Weiterentwicklung des klassischen Kaltschaumes ist der MDI-Schaum. Er fühlt sich samtiger an, ist mindestens so atmungsaktiv wie ein guter Kaltschaum, hat eine feinere Zellstruktur. Das Liegegefühl auf einer MDI-Schaummatratze kann man, wenn die Matratze entsprechend konstruiert wurde, mit dem auf einer sehr guten Naturlatexmatratze vergleichen, wobei ihre Dauerelastizität sogar noch höher ist. MDI-Schaummatratzen sind bis zu einem extremen Raumgewicht von 70kg/m³ erhältlich, was sich dann auch in der hohen Lebensdauer bemerkbar macht.

 

Vorteile


Nachteile


Qualitätsunterschiede

 



Kaltschaummatratzen

Am bekanntesten sind die Kaltschaum-, oder in der Zwischenzeit als optimierte und weiterentwickelte Version die Aquacellkomfortschaummatratzen. Diese Schäume wurden nur mit Wasser aufgeschäumt und erinnern in vielen Eigenschaften an einen sehr guten Naturschwamm.

 

Mit den Schaummatratzen vergangener Jahre haben diese modernen Matratzen nun wirklich nichts mehr zu tun. Natürlich können Sie sich auch in diesem Bereich auf unsere Produktauswahl verlassen, denn bei uns kommt nur beste Qualität in die Betten. Doch was zeichnet diesen Matratzentyp nun wirklich aus?

 

Vorteile


Nachteile


Qualitätsunterschiede

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Viscoschaum

Ursprünglich für den Einsatz in Hightech-Bereichen der US-Raumfahrt entwickelt, bewährt sich Viscoschaum heute in der Medizin ebenso wie bei der Matratzen- und Kissenproduktion. Das viscoelastische Material reagiert auf Druck und Körperwärme mit einer konturgenauen Körperanpassung.

 

Vorteile

Nachteile

Qualitätsunterschiede


"Genug, genug!", sagen Sie jetzt vielleicht, denn die Frage, auf welcher Matratze Sie denn nun am besten liegen, wurde leider noch nicht beantwortet. Oder?

 

Wäre es nicht schön zu wissen, auf was es bei einem Schlafsystem wirklich ankommt? Unabhängig von Material, Preis, Bauweise, Testberichten und Versprechungen der einzelnen Hersteller?



Der beste Weg zum guten Schlaf

Jeder Mensch ist einzigartig, auch Sie!
Wir unterscheiden uns in Körpergröße, Körpergewicht, Gewichtsverteilung, Körperform, Wärmehaushalt, Drucksensibilität, gesundheitlichen Anforderungen und allgemeinen Vorstellungen. Daraus ergeben sich vielfältige Anforderungen an eine passende Bettausstattung.

 

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Grundanforderungen an ein Schlafsystem
(unabhängig von Material und Ausführung)

Für eine körpergerechte und orthopädisch richtige Lagerung ist eine individuelle Anpassung notwendig. Die Matratze muss:


Doch die beste Matratze wird keinen Schlafkomfort bieten, wenn sich darunter eine alte, durchgelegene Unterfederung befindet. Denn je besser sich die Unterfederung auf Ihre Körperkontur einstellen lässt, umso besser wird die Feinanpassung der Matratze.

 

Matratze und Lattenrost sorgen für die richtige Lagerung des Körpers. Doch für die richtige Lagerung von Kopf und Nacken können sie nur in begrenztem Umfang sorgen. Diese Aufgabe muss vom Kopfkissen oder besser noch von einem Nackenkissen übernommen werden.

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